Plein Air: Alsterpark

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Eigentlich wollte ich ein Bild aus dem April posten, aber das schien mir zu kalt. Vor allen Dingen nach diesem schönen Tag gestern. Bin noch mittenmang und das Blattwerk wartet noch hinzugefügt zu werden.

Plein Air Studie »Im Alsterpark« 2017, Öl auf Leinwand, 20×30cm, Astrid Volquardsen

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Warten auf den Alsterdampfer

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Warten, 13×13, Öl auf Hartfaser, 2017, Astrid Volquardsen

Noch ist es nicht ganz so weit, aber das Einmummeln ist gar nicht mehr so fern.

 

Dieses Bild wird Teil meiner Ausstellung: Hamburgensien sein.

 

Öffnungszeiten:

Samstags und Sonntags: 10 bis 19 Uhr

Montag bis Freitag: 15 bis 19 Uhr

Vernissage: Samstag 4. November um 15 Uhr

Live an der Staffelei- Ölmalerei:

Samstag 4. November um 17 Uhr

Live an der Staffelei- Ölmalerei

Samstag 11. November um 15 Uhr

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Warm up

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Warm up, 2017, Astrid Volquardsen

 

Morgens brauche ich immer ein bißchen, um in meinen Malmodus umzustellen und meine rechte Gehirnhälfte zu aktivieren. Neuerdings benutze ich zum Aufwärmen (warm up) schwarz/weiß Studien. So bin ich nicht mit dem Mischen beschäftigt und kann mich gleichzeitig auf Tonwerte konzentrieren. Nach ca. 20 Minuten bin ich auf der rechten Seite angekommen und kann an meinen Bildern loslegen.

Gerne benutze ich dafür alte Leinwandreste, um mich an die Beschaffenheit des Materials zu gewöhnen.

Für die Farbe mische ich einfach Ultramarine Blau, Umbra gebrannt, Titanweiß und los gehts.

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Plein Air in Hamburg: Blick von der Krugkoppelbrücke

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Alsterlicht, Plein Air Studie, Öl auf Hartfaser, 2017, Astrid Volquardsen

An warmen Sonntagen zum Ende des Sommers hat man einen fantastischen Blick über die Alster von der Krugkoppelbrücke aus. Da es an einem Sonntag war, herrschte ein reges Treiben der Segelboote und Kanus.

Am Ende verwicklete  ein junges Pärchen mich in ein Gespräch und die Frage kam auf: »Mich würde interessieren, mit welchen Augen Sie die Welt sehen? Das muss doch irgendwie anders sein als beim Otto Normalverbraucher.«

Ui, schwieriger Frage. Ich glaube in der Tat, dass die Augen eines geschulten Künstlers anders sehen. So wie die Ohren eines Musikers auf Töne regaieren oder die Sinne eines Seglers auf die geringste Windveränderung oder Kräuselung der Wasseroberfläche. Und ich bin fest davon überzeugt, dass wenn die Gesellschaft mal ihren Blick von den Handys heben würde, sie überrascht wäre, von wieviel Schönheit sie umgeben ist.

 Foto: Astrid Volquardsen

 

 

Öffnungszeiten:

Samstags und Sonntags: 10 bis 19 Uhr

Montag bis Freitag: 15 bis 19 Uhr

Vernissage: Samstag 4. November um 15 Uhr

Live an der Staffelei- Ölmalerei:

Samstag 4. November um 17 Uhr

Live an der Staffelei- Ölmalerei

Samstag 11. November um 15 Uhr

 

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Plein Air: Septembersegeln auf der Alster

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Septembersegeln, Öl auf Leinwand, 22×30cm, 2017, Astrid Volquardsen

Die Tage werden kürzer.

Einen der letzten schönen Septembertage konnte ich zum Plein Air Malen an der Alster nutzen. Ich stand auf der Ostseite, wo das Hotel Atlantik liegt und Blicke Richtung Alsteranleger Rabenstraße.

Ein Reges Treiben bestimmte das Bild, sowohl auf dem Wasser als auf dem Land.

Es dauert nicht mehr lange und die Boote werden alle wieder winterfest gemacht.

Plein Air Set Up, Astrid Volquardsen

Dieses Ölbild wird Teil der Ausstellung »Hamburgensien« in der Galerie Levin in Holm Seppensen Anfang November sein.

 

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Die Blue Springs Im Yellowstone Park

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Skizzenbuch, Ink und Guaoche, Astrid Volquardsen, 2017

 

Es gibt wenige Landschaften, die mich nachhaltig so beeindruckt haben wie die Geysire und Quellen im Nationalpark von Yellowstone. Gleich der erster Halt am West Thumb vom Yellowstone See hat es mir besonders angetan. Was für Farben! Der Abyss Pool hat eine Tiefe von 16 Metern. Nur die Hitze von 93 Grad Celcius hat mich und ziemlich viele andere davon abgehalten reinzuspringen.

Foto: Marc Volquardsen, 2017

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Die National Parks Grand Teton und Yellowstone

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Nachdem der Workshop bei Scott Christensen vorbei war, bin ich mit meiner Familie  über den Pass gefahren und schon waren wir im Nationalpark Grand Teton.

Himmel, was für eine Landschaft. Zuerst erinnerte mich die Landschaft an die Alpen und dann doch nicht. Ich glaube, es hat mit der Hochebene zu tun auf der man sich befindet. Mit jeder Wanderung habe ich diesen Park mehr in mein Herz und meine Seele geschlossen.

Soviel gemalt wie vorgesehen, habe ich dann nicht mehr, aber das ist auch o.k. so. Manchmal muss man auf sich die Landschaft einfach nur wirken lassen.

Plein Air Studie bei Schwabachers Landing, mit Blick auf den Grand Teton.
Foto: Marc Volquardsen, 2017

Die nächsten Tage sind wir früh raus und Dank unseres Jetlags fiel uns das auch nicht weiter schwer. So waren wir weit vor den anderen auf unseren Touren und konnten einen Bogen um die Massen machen.

Dieses ist ein Nationalpark und natürlich gibt es hier wilde Tiere. Unter anderem weisen die vielen Schilder auf die freilaufenden! Bären hin. Das ist kein Zoo!

Foto: Marc Volquardsen, 2017

Wir alle hatten unser Bärspray am Gürtel griffbereit, aber mal ehrlich: Wie groß ist die Chance, dass wir einem Bären begegnen? Erstaunlich groß sogar, wie sich ein paar Minuten später herausstellte. Es dauerte keine 10 Minuten, da näherte sich eine Rangerin und bat uns, den Wanderweg zu verlassen und den Hügel hinaufzusteigen. Eine Bären mit ihren zwei Jungen sei auf dem Weg.Eine Bärenmutter mit ihren Jungen ist so ziemlich das Gefährlichste, was es geben kann. Wir hatten Glück und die Schwarzbärin begab sich schnurstracks in den See. Nach dem Motto: Kinder, lasst uns ins Freibad gehen. Samt Unterduckern und Badespaß. Es war faszinierend zu beobachten, wir sind aber bald unseres Weges weitergezogen.

Foto: Marc Volquardsen, 2017

Ein Teilnehmer aus dem Workshop scherzte in der Woche zuvor:

»Worin unterscheidet sich der Kot von einem Schwarzbären und einem Grisly? Im Kot von Schwarzbären findet man Waldbeeren, im Kot von Grisleys Pfefferspray.«

Danke für die aufmunternden Worte dude!

Wir haben noch einige interessante und eindrucksvolle Touren unternommen. Wer mehr davon sehen möchte, dem empfehle ich die Website von meinem Mann Marc Volquardsen: https://volquardsen.photo/de/

 

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