Nightshift

A wisdom from the American artist Wolf Kahn.

»The moment you know how to do certain things, you should by rights stop doing them. You would be ceasing to search and starting to perform. You would become your own expert, and your art will become an exercise in self-congratulation. Once a particular procedure has become general, there is trouble in the making. Our practice must remain open-ended. It can’t become habitual. There needs to be a moment of surprise in every work, something that grabs the viewer (first of all, the maker) by the collar and won’t let him go.»

Nachschicht
Nightshift, 20×20cm,Pastel,
© Astrid Volquardsen 2013
sold

This search for the artistic expression is most strongly in my paintings of the harbor. Right now Iam working on night scenes, mainly those where dusk has set and the lights of all the ship and cranes take over. Unfortunately the computer image doesn’t do justice to the original. Pure glowing of the pigments in the dark. A favourite piece of mine.

10 Responses

  1. Magdalena
    | Reply

    I can see the glow! I know what you mean though. Lovely piece!

  2. Irini Adler
    | Reply

    Dass ein Pastellbild am Bildschirm einfach nicht »herauskommt«, ärgert mich auch immer. Aber das Bild ist trotzdem bemerkenswert.

    Diese amerikanische Weisheit gefällt mir – ich hab mich schon gefragt, ob »ich nicht normal« bin, weil ich ständig auf der Suche bin…. Danke fürs »Normalerklären« ;-)

  3. Claudia
    | Reply

    Ich stelle es mir gar nicht so einfach vor, gerade die Stimmungen bei hereinbrechender Dunkelheit im Pastell umzusetzen! Und selbst wenn die Bilder am PC leider nicht so gut rüberkommen wie das Original, ich finde dieses Pastell super!
    Das ist so ein Bild was ich immer wieder anschauen muß, was mich ins Geschehen »hineinzieht«! Großartig!

    LG Claudia

  4. Hans Fleckenstein
    | Reply

    Diese Abendbilder gefallen mir sehr!

    Hier ein Zitat, das auf den Drang zum ständigen sich weiter zu entwickeln passt:

    »Der Maler soll nicht bloß malen was er vor sich sieht, sondern auch was er in sich sieht; Sieht er also nichts in sich, so unterlasse er auch zu malen was er vor sich sieht.«
    (Caspar David Friedrich)

  5. Karin Goeppert
    | Reply

    Das Bild ist toll, Astrid. Ich muss an die NY-Bilder von Creevy denken.

    Darf ich das hier auf FB teilen?

  6. Harald Rinck
    | Reply

    Hallo Astrid! Mein Kommentar: Es ist ein Meisterwerk! Meine Frage: Ist das Bild vor Ort entstanden oder nach einem Foto im Atelier gemalt?
    Grüße von der Nordseeinsel Borkum Harald

    • Astrid
      | Reply

      Es ist im Atelier entstanden, aber die Beobachtung vor Ort ist sehr wichtig für die Farbigkeit im Schatten, damit dieser lebendig bleibt.

  7. Svenja
    | Reply

    Hallo Astrid!
    Ich schließe mich mal wieder an – wahnsinnig tolles Bild! Und auch wenn man es im Foto nicht so sehr sieht, kann man sich doch sehr gut vorstellen, wie es im Original leuchten muss! Immer, wenn ich deine Hafenbilder mit Containerschiffen sehe, muss ich an ein bestimmtes Lied denken, das der Sänger dem Hamburger Hafen und der Stimmung dort am Abend bzw. nachts gewidmet hat:

    »…Der Blick auf die gewaltigen Tiere
    mit metallenen Krallen
    mit Neonlicht-Autgen,
    und die Container, die fallen
    unter grandiosem Gepolter
    in den hungrigen Bauch
    eines uralten Frachters
    und mein Herz, es poltert auch…«

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende!
    Svenja

  8. Sabine Hinrichs
    | Reply

    Hallo Astrid,
    wie immer bin ich fasziniert von Deinen Bildern und heute auch von der Weisheit anbei!
    Heute tobt ja »Xaver« draußen, da sieht es wohl ganz anders im Hafen aus.
    Wünsche Dir und Deiner Familie eine schöne Weihnachtszeit!
    LG Sabine

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